Wenn man vorhat eine eigene Firma zu gründen, so sollte man sich zunächst selbst beglückwünschen. Diese Entscheidung ist nicht so einfach. Denn es gibt heute viele Menschen, die den Traum haben sich selbstständig zu machen. Allerdings schaffen es nur die wenigsten ihren Traum zur Realität zu machen. Eines muss hier auch einem klar sein. Selbstständigkeit ist mit sehr viel Arbeit verbunden. Es reicht meistens auch gar nicht aus nur während der Woche zu arbeiten. Selbstständige arbeiten meist auch viel mehr Stunden als normale Mitarbeiter. Dies ist auch kein Wunder wenn man bedenkt, dass Selbstständige auch noch viele andere Tätigkeiten verrichten müssen. Schließlich muss sich jemand auch um den Verkauf, um die Administration, um das Marketing und um viele andere Dinge kümmern. Schon hier kann man sehen, welche Arbeit auf einen Selbstständigen zukommt. Damit man von Anfang an die richtigen Entscheidungen trifft, sollte man sich eine externe Beratung einholen. Natürlich kann dies auch in Form eines Mentors geschehen. Wichtig ist aber, dass man sich bei diesem Prozess helfen lässt. Denn Fehler sollten gerade am Anfang vermieden werden.

Beratung einholen

Eine externe Beratung kostet zwar Geld, doch kann man auf diese Weise sicherstellen, dass typische Fehler später verhindert werden können. Viele Selbstständige holen sich gar keine Hilfe ein. Dadurch legen sie von Anfang an falsche Strukturen und machen später Fehler, die teuer sind, womit sie ihre GmbH verkaufen müssen.

Planung ist unerlässlich

Bevor man eine Firma gründet, sollte man einen genauen Plan erstellen.

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Bevor man offiziell eine Firma gründet, sollte man sich ganz genau Gedanken bei der Planung machen. Die Vorbereitungszeit beträgt in der Regel sieben Monate. Allerdings gibt es viele Gründer, die bereits nach 3 Monaten durch sind. Dann gibt es auch Gründer, die seit einem Jahr den Gedanken haben eine eigene Firma zu gründen.

Die Tatsache, dass man es nicht schafft eine Firma zu gründen, kann darauf zurückzuführen sein, dass kein ausreichendes Selbstbewusstsein vorhanden ist. Aus diesem Grund ist ein solider Businessplan auch unerlässlich. Wenn man diesen mit gutem Gewissen angefertigt hat, so wird man auch viel selbstbewusster an das gesamte Projekt herangehen. Daher ist es auch so wichtig, dass man vor dem Eröffnen des Unternehmens einen soliden Geschäftsplan erstellt hat. Übrigens braucht man diesen auch, um bei der Bank einen Kredit zu beantragen. Je überzeugender dieser klingt, desto besser sind die Chancen einen Kredit auch bewilligt zu bekommen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Südwestfalen-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über regionale Themen und besondere "Landmomente". Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@suedwestfalen-nachrichten.de

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