Hannover – Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung. Doch wie das eigene Kapital risikoarm und mit guten Renditeaussichten anlegen? „Immobilien lautet hier das Stichwort. Durch eine lange Lebenszeit bringen sie Wertstabilität und Inflationsresistenz mit sich”, weiß Patrick Holze, Vorstandsvorsitzender der DI Deutschland.Immobilien AG. Worauf potenzielle Anleger bei Zeitpunkt-, Standort- und Objektauswahl achten sollten, erläutert der Immobilien-Experte in drei Schritten.

1. Schritt: Die Erkenntnis

Früh übt sich, wer ein erfolgreicher Anleger werden will: Bereits in jungen Jahren den Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage zu kennen, bietet genügend Zeit, um sich auf eine Investition optimal vorzubereiten. Immobilien amortisieren sich durch einen regelmäßigen Mietzins. Je eher die Immobilie also im Besitz ist, desto länger profitieren Investoren. Doch vor einem Kauf sollten Interessierte ihre finanzielle Lage überprüfen. Eine Faustregel besagt, dass bestenfalls drei Nettogehälter als liquider Notgroschen auf dem Konto liegen sollten. Wenn etwa die Waschmaschine kaputtgeht, steht das Geld sofort zur Verfügung. Alles darüber hinaus lässt sich sorgenfrei investieren. „Nicht nur die Finanzen sollten im Vorhinein überprüft werden, Investitionswillige müssen sich vor dem Kauf auch über Rechte und Pflichten informieren”, weiß Holze. Zu diesem Zweck bietet die DI Deutschland.Immobilien AG gemeinsam mit Partnern regelmäßig unverbindliche Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland an.

2. Schritt: Die Entscheidung

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Eigentumswohnung oder Anlage? Selten wissen junge Leute, wo sie den Anker werfen möchten, um sesshaft zu werden oder in den Ruhestand zu gehen – in die eigenen vier Wände zu investieren, ist daher oftmals keine Option. Stattdessen bieten Anlage-Immobilien dank des Mietzinses und der zusätzlichen Einnahmequelle im Alter eine lukrative Alternative. „Auf dem Markt der Anlage-Immobilien gibt es viele verschiedene Assetklassen, wie Pflege-, Ferien-, Mikro- oder Denkmalimmobilien – dabei besticht jedes Objekt durch eigene Vorteile”, berichtet der Experte. Vor allem Pflegeimmobilien punkten in Sachen Altersvorsorge: Mit einer Investition sichern sich Besitzer einen kontinuierlichen Mietzins, denn bei eventuellen Mietausfällen springt die Sozialkasse ein. Dort kümmert sich ein Betreiber um die Verwaltung, Vermietung und Instandhaltung eines Objekts. Außerdem stellen Pflegeimmobilien einen der letzten Wachstumsmärkte dar.

3. Schritt: Die Absicherung

In Stein gemeißelt ist der Kauf einer Immobilie erst, wenn ein Notar den Besitzerwechsel im Grundbuch dokumentiert. „Das Grundbuch ermöglicht zudem, Immobilien im Testament als Erbschaft zu … weiterlesen »

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