Hagen – Zur langfristigen Sicherung der Baustelle für die neue Lennetalbrücke auf der Bundesautobahn 45 wurde durch die Stadt Hagen gestern eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage in Betrieb genommen. Die neue Anlage befindet sich zwischen dem Westhofener Kreuz und dem Kreuz Hagen in Fahrtrichtung Frankfurt.

Die Durchführung der stationären Geschwindigkeitsmessung im Baustelleneinlauf wurde einvernehmlich mit den Vertretern der Unfallkommission am 19. November 2013 beschlossen. Die Unfallkommission ist besetzt durch Mitarbeiter der Bezirksregierung Arnsberg, von Straßen NRW und der Polizei. Durch zahlreiche mobile Messungen wurde der dringende Bedarf zur Verkehrssicherung festgestellt.

Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit vor Gefahrenstellen und Baustellen birgt erhebliche Gefahren. Geschwindigkeitsüberwachungen sind eine präventive und bewährte Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die Anlage wieder abgebaut.

Hagens Beigeordneter Thomas Huyeng (Mitte) sowie Tobias Berens (li.) und Hans Sporkert vom Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen der Stadt Hagen begutachten die neue Geschwindigkeitsüberwachungsanlage (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen).

Hagens Beigeordneter Thomas Huyeng (Mitte) sowie Tobias Berens (li.) und Hans Sporkert vom Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen der Stadt Hagen begutachten die neue Geschwindigkeitsüberwachungsanlage (Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen).

Südwestfalen Nachrichten | Am Puls der Heimat.

Ihr Kommentar zum Thema