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Trickdieb greift in Geldbörse

Schmallenberg – Ein Trickdieb machte am Donnerstag auf einem Parkplatz auf der Straße “Wehrscheid” Beute.

Trickreich entwendete er das Bargeld eines 75-jährigen Schmallenbergers. Der Senior wurde gegen 14.15 Uhr von einem vermeintlich taubstummen Mann um eine Spende gebeten. Hierzu hielt der Mann ein Schild in der Hand. Der Schmallenberger holte seine Geldbörse hervor und übergab ihm eine Spende. Währenddessen lenkte der Täter den Mann und dessen Frau ab, indem er um weitere Spenden bat und hierbei gestikulierte. Nach der Ablehnung weiterer Spenden ging der Täter weiter. Erst beim späteren Einkauf bemerke das Paar den Diebstahl von Bargeld aus der Geldbörse. Der Täter hatte den Senior geschickt abgelenkt und hierbei in die offene Geldbörse gegriffen.

Bei dem unbekannten Mann handelte es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Osteuropäer, mit gepflegten Eindruck. Er war ca. 1,80m groß, schlank und bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke mit Kapuze sowie einer dunklen Hose. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 in Verbindung.

Der Bettel-Trick ist der Polizei bekannt. Der oder die Täter halten dem Opfer ein Blatt Papier vor mit der Bitte um eine Spende. Oder sie tollen auf der Straße um das Opfer herum und betteln es an. Dabei nutzt einer die Ablenkung für den raschen Griff nach der Geldbörse oder in die Handtasche. Seien Sie aufmerksam und vertrauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand. Taschendiebe lassen sich am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute. Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm. Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse. Weitere Tipps und Hinweise finden sie im Internet: www.polizei-beratung.de

Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

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